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LOPLOP
Max Ernst Geburtshaus in Brühl
Projektstatus: Vorentwurf 2009
Bauherr: Max Ernst Stiftung
Team: smo architektur
Fläche: 380 m2
Kosten: 1,5 Mio. €
Max Ernst Geburtshaus in Brühl
Projektstatus: Vorentwurf 2009
Bauherr: Max Ernst Stiftung
Team: smo architektur
Fläche: 380 m2
Kosten: 1,5 Mio. €
Der Pädagogikraum des Max Ernst Museum wurde seit 2005 aus Platzmangel vom Haupthaus ausgegliedert und provisorisch in Max Ernst Kabinett untergebracht. Nach langem Suchen und reiflichen Überlegungen wurde beschlossen, dass das sogenannte Phantasielabor in die Schlossstrasse 21 in Brühl zu integrieren. Das Phantasielabor soll den Schulklassen und Kunstinteressierten Menschen, mehr Raum für die intensive Auseinadersetzung mit Werk und Geist von Max Ernst bieten, aber auch eine Animation zur eigenen Phantasieentfaltung bewirken.
Wir haben uns von seinem Werk und seiner Person inspirieren lassen und die von ihm entwickelte Frottage-Technik in die Architektur übertragen. Aus der geometrischen Grundform einer Pyramide haben wir einen Baustein (Modul) entwickelt, das sich beliebig addieren, „klonen“ lässt und das Dach und die Fassade bildet. Diese Struktur ist Tragwerk, Gestalt bildend, lichtdurchlässig und akustisch wirksam.
Das Entwurfskonzept basiert auf der Wechselwirkung von Alt und Neu, Innen- und Außenräumen und sucht vor allem einen Dialog mit Max Ernst. Die vorliegende Architektur bildet unkonventionelle Räume der Bewegung und der Konzentration, welche die Phantasie der Kinder anregen und spielerisch die Möglichkeit des Ortes ergänzen. Das geforderte Raumprogramm wird sinnvoll sortiert und funktional miteinander so verknüpft, dass ein Maximum an Synergie und ein Minimum an Störung entsteht.
Wir haben uns von seinem Werk und seiner Person inspirieren lassen und die von ihm entwickelte Frottage-Technik in die Architektur übertragen. Aus der geometrischen Grundform einer Pyramide haben wir einen Baustein (Modul) entwickelt, das sich beliebig addieren, „klonen“ lässt und das Dach und die Fassade bildet. Diese Struktur ist Tragwerk, Gestalt bildend, lichtdurchlässig und akustisch wirksam.
Das Entwurfskonzept basiert auf der Wechselwirkung von Alt und Neu, Innen- und Außenräumen und sucht vor allem einen Dialog mit Max Ernst. Die vorliegende Architektur bildet unkonventionelle Räume der Bewegung und der Konzentration, welche die Phantasie der Kinder anregen und spielerisch die Möglichkeit des Ortes ergänzen. Das geforderte Raumprogramm wird sinnvoll sortiert und funktional miteinander so verknüpft, dass ein Maximum an Synergie und ein Minimum an Störung entsteht.
