
Seyed Mohammad Oreyzi wurde 1959 in Shiraz/Iran geboren.
Seit 1974 lebt er in Europa. Zuerst in London/England und dann in Köln/Deutschland, wo auch sein architektonischer und künstlerischer Werdegang begann.
Oreyzi hat einige Preise und Auszeichnungen bekommen, unter anderem den Thüringer Staatspreis für Architektur und Städtebau und den Kritikerpreis für Architektur. Seine Arbeiten wurden in der nationalen und internationalen Presse publiziert und auf der
6. internationale Architektur Biennale in Venedig ausgestellt.
1998 gründete er smo architektur in Köln.
In seinen Arbeiten forscht, entwickelt und experimentiert er mit ungewöhnlichen Strukturen, die die traditionelle Trennung von Gestalt und Konstruktion in der Architektur überwinden.
Beispielhaft für seine Arbeit ist das 2004 fertiggestelltes Max Ernst Museum in Brühl sowie der Entwurf für das Bubble-Highrise in Berlin.
Seit 1974 lebt er in Europa. Zuerst in London/England und dann in Köln/Deutschland, wo auch sein architektonischer und künstlerischer Werdegang begann.
Oreyzi hat einige Preise und Auszeichnungen bekommen, unter anderem den Thüringer Staatspreis für Architektur und Städtebau und den Kritikerpreis für Architektur. Seine Arbeiten wurden in der nationalen und internationalen Presse publiziert und auf der
6. internationale Architektur Biennale in Venedig ausgestellt.
1998 gründete er smo architektur in Köln.
In seinen Arbeiten forscht, entwickelt und experimentiert er mit ungewöhnlichen Strukturen, die die traditionelle Trennung von Gestalt und Konstruktion in der Architektur überwinden.
Beispielhaft für seine Arbeit ist das 2004 fertiggestelltes Max Ernst Museum in Brühl sowie der Entwurf für das Bubble-Highrise in Berlin.